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Besucherinformationen für den Strafvollzug Maßnahmen zur Einschränkung der Verbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2

Ab 1. Juli 2021 sind Besuche von Insass*innen durch Angehörige, etc. unter den nachstehenden Vorgaben wieder möglich.

Im Rahmen des Tisch- und Langzeitbesuchs müssen Besucher*innen getestet, geimpft oder genesen sein („3-G-Regelung“).

Als Nachweis gelten:

  1. negativer PCR-Test nicht älter als 72 Stunden oder negativer AntiGen-Schnelltest nicht älter als 48 Stunden (keine Selbsttests!), die Durchführung eines Tests vor Ort ist nicht möglich!

  2. Nachweis des Absonderungsbescheids (nicht älter als 6 Monate)

  3. gelber Impfpass/Ausdruck aus dem e-Impfpass oder Vorlage des „grünen Passes“ (ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung)

Für den „Glasscheibenbesuch“ entfällt die „3-G-Regelung“.

Für Besucher*innen unter 16 Jahren ist weiterhin ausschließlich „Glasscheibenbesuch“ zulässig!

Auf die Hausordnung und den Anhang zur Hausordnung (siehe "Hausordnung" in der Navigation rechts), die Verpflichtung zur Einhaltung eines Mindestabstands von zwei Metern sowie der Verpflichtung zum Tragen einer FFP-2-Schutzmaske ohne Ausatemventil wird hingewiesen!

Bei Betreten der Justizanstalt wird überdies eine verpflichtende Temperaturkontrolle durchgeführt!

Um entsprechende fernmündliche Voranmeldung und Terminvereinbarung wird gebeten (nähere Informationen zur Besuchsanmeldung (Zeiten und Kontaktmöglichkeit) sind der „Besucherinformation“ zu entnehmen (siehe rechts in der Navigation).

Weiterhin besteht zur Kompensierung und Aufrechterhaltung des Kontakts mit Angehörigen und sozialen Bezugspersonen die Möglichkeit vermehrter Telefonie und gelegentlicher Videotelefonie, auf die auch die Besuchsinteressentinnen bzw. Besuchsinteressenten ausdrücklich hingewiesen werden.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Weitere Informationen:
Häufige Fragen – Corona und Justiz
COVID-19 Rechtsgrundlagen für den Strafvollzug